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>lch bin so frei<
Zwangsvorstellungen und Vorstellungszwänge

Kontrollzwang, Diagnosezwang, Faszination und Unterdrückung, Körperpolitiken, Zwangsrituale, Tracking, Framing,...
Wie frei ist Ich heute?

Freitag 6. - Sonntag 8. Dezember 2019

Ein Kongress der Freud-Lacan-Gesellschaft

Sie können sich die Vorankündigung zum FLG Kongress 2019 im PDF-Format zum Ausdrucken herunterladen.
Alternativ können Sie die angezeigte Seite über den untenstehenden Button ausdrucken. Andernfalls nutzen Sie bitte die Druckfunktion Ihres Browsers.
Die Anmeldung zum Kongress können Sie online am Ende dieser Seite vornehmen.

Freitag, den 6. Dezember 2019, 19:30h

Begrüßung
Bernhard Schwaiger, Vorstand der Freud-Lacan-Gesellschaft, Berlin
Eröffnungsvortrag
Dagmar Herzog (Professorin für Geschichte an der City University of New York):
Instrumentalisierung und Verdrängung: Die #metoo-Bewegung und ihre Kritiker*innen
Von Dagmar Herzog sind u.a. erschienen:
Lust und Verwundbarkeit: Zur Zeitgeschichte der Sexualität in Europa und den USA 2018;
Die Politisierung der Lust: Sexualität in der Geschichte des 20. Jahrhunderts, 2005.
Diskutant: Claus-Dieter Rath
Anschließend kleiner Empfang

Samstag, den 7. Dezember 2019, 10h-18h (mit Mittagspause)

ca. 20h Buffet

Sonntag, den 8. Dezember 2019, 11h-14h

Vorträge von Mitgliedern der Freud-Lacan-Gesellschaft
Katrin Becker, Martine Gardeux, Stephanie von Hayek, Andreas llg, Karl-Josef Pazzini, Claus-Dieter Rath, Georgette Schosseler-Prum, Bernhard Schwaiger, Sara Sutton, Cornelius Tauber, llsabe Witte
Die Vorträge und Diskussionen behandeln unter anderem folgende Themen
Zwang, wissen wollen und Scham. / Haltestelle Zwang: Welchen imaginären Halt versprechen wir uns vom Zwang und was sind die realen Folgen? / Träume unter Zwang. / Zwang des Originalen - Ursprung und Verfälschung. / Übertragung zwingt und macht frei. / Was verfolgen wir heute? Freie Assoziation und Assoziationszwang. / Zwanghaftes und die sogenannte Psychotische Struktur. / Diagnosezwang. / Gehorsamszwang und Körperverwirrung. / Selbstdarstellung in der Kunst. Tradition der Selbstportraits. / Zwang und Körper.

Das Kongressprogramm wird Ende September verschickt.

Ort

Universität der Künste
Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin
S-Bahn: Bhf. Zoo oder Savignyplatz (Fußweg jeweils ca. 8 Minuten), U-Bahn: Ernst-Reuter-Platz oder Bhf. Zoo

Fortbildungspunkte

sind bei der Psychotherapeutenkammer Berlin beantragt

Kontakt

kongress@freud-lacan-berlin.de
Postadresse:
Freud-Lacan-Gesellschaft
c/o Psychoanalytische Bibliothek
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin

Zimmernachweis

Wir empfehlen, frühzeitig Reise und Hotelzimmer zu reservieren.
Zimmernachweis durch Tourismus Marketing (www.visitberlin.de, e-mail: hallo@visitberlin.de, Tel. +49 30 25 00 23 33).

Teilnehmerbeitrag

Teilnehmerbeitrag bei Bezahlung bis 15. Oktober 2019 € 110 danach € 130
In diesem Preis ist der Empfang am Freitagabend und ein Abendessen am Samstagabend enthalten. Studenten und Arbeitslose (mit Bescheinigung): 50€ (Abendessen nicht enthalten).
Zahlbar an:
Freud-Lacan-Gesellschaft
IBAN: DE67 1004 0000 0572 7128 00
BIC: COBADEFFXX
Commerzbank Berlin
Verwendungszweck: Teilnehmerbeitrag Kongress

Anmeldung bis spätestens 15. November erbeten
per e-mail an: kongress@freud-lacan-berlin.de
oder online mit dem nachfolgenden Formular.
Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie am Abendessen teilnehmen möchten sowie das Datum Ihrer Überweisung

Anmeldung

Hiermit melde ich mich an zum Kongress >lch bin so frei<:
Name
Vorname
Straße
PLZ, Ort
Telefon
Telefax
E-Mail
Teilnahmegebühr € 110 (bis 15. Oktober, danach: € 130)
€ 50 (ermäßigt, nur mit Bescheinigung)
überwiesen am
Teilnahme am Abendessen Ja
Nein