Perspektiven der Lacanschen Psychoanalyse in den deutschsprachigen Ländern

Arbeitstagung der Assoziation für die Freudsche Psychoanalyse und der Freud-Lacan-Gesellschaft mit den Lacan-Arbeitsgruppen im deutschsprachigen Raum
Programm

Sonntag, 6. März 2011

9:30-11:00

Jenseits der Übertragung
Moderation: Edith Seifert

Karl-Josef Pazzini: Wem gehört die Übertragung?
Hannelore May: Gibt es eine psychoanalytische Organisation?
Moritz Senarclens de Grancy: Berufspolitisches Handeln – Die Frage der Laienanalyse aktuell.

Pause
11:30-12:30

Perspektiven
Moderation: Dominique Janin-Pilz

Gesprächsrunde mit Ilsabe Witte, Peter Müller, Karl-Josef Pazzini, André Michels

Samstag, 5. März 2011

9:00-10:30

Einführung und Vorstellung des Tagungsthemas
André Michels, Rony Weissberg, Susanne Gottlob, Peter Müller

11:00-12:30

Von der Kur zur Institution
Moderation: Robin Cackett

Cornelius Tauber: Sich autorisieren: Das Selbst – ein psychoanalytischer Begriff?
August Ruhs: Lacan in Österreich: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
Mai Wegener: Die Gründung der IPA – ein „außerordentlicher Joke“?

Mittagspause
14:00-15:30

Lehre und Lernen
Moderation: Thomas Vogt

Claus-Dieter Rath: Freud-o-Lacan deutsch.
Gerhard Zenaty: Warum Lacan lehren?
Bernhard Schwaiger: Lacan und Foucault.

16:00-17:30

Gemeinschaft und Organisation
Moderation: Christiane Schell-Rauh

Avi Rybnicki: Freud und Lacan: Lernen und lehren.
Peter Widmer: Sinn und Unsinn der Koordination.
Susanne Hübner: Die Neuen Medien und ihre Auswirkung auf die Arbeitskultur.

Gemeinsames Abendessen

Ort wird noch bekanntgegeben, Kosten: etwa 25 Euro ohne Getränk

Von
05.03.2011
Bis
06.03.2011
Ort

Maison de France
Kurfürstendamm 211
10719 Berlin